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Zigarettenqualm:
Einrichtung zur Absaugung von Zigarettenqualm Eltern sollten nicht rauchen Nichtrauchen schützt Ihr Kind... Nichtrauchen lohnt sich für Mutter und Kind Ein sofortiger Rauchstopp ist das beste für Ihr Ungeborenes 4800 Chemikalien in einer Zigarette
Einrichtung zur Absaugung von Zigarettenqualm: sehen Sie hierzu www.smobar.de
Eltern sollten nicht rauchen
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Berlin ruft Schwangere und Eltern zum Nichtrauchen auf. Rauchen während der Schwangerschaft führt nach Ansicht der Organisation zu Entwicklungsstörungen und erhöht das Risiko von Missbildungen sowie Fehl- und Totqeburten. Kinder atmen in verqualmten Räumen mehr als hundertmal so viele Giftstoffe ein wie die Raucher selbst.
Mit Informationsmaterial will die Bundeszentrale über diese Risiken aufklären. Dieses kann auf dem Postweg bestellt werden bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, per Fax: 0221/899 2257 oder Mail: order@bzga.de.
Mit der Zigarette schaden Ettern nicht nur sich, sondern au ihren Kindern, warnt die Gesundheitszentrale. Seit neuestem wird über ein Rauchverbot im Beisein von Kindern gesprochen das für Eltern und alle Anwesenden gleichermaßen gilt.
Nichtrauchen schützt Ihr Kind...
... vor Krebs. Wenn Eltern rauchen, legen sie den Grundstein für eine spätere Krebserkrankung ihrer Kinder. Besonders häufig sind Tumore in der Nase. Aber Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft geraucht haben, leben auch mit einem erhöhten Blasen- und Nierenkrebsrisiko.
Wie häufig die Kinder rauchender Eltern von bösartigen Tumoren betroffen sind, zeigt eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums. Die Wissenschaftler haben Daten des schwedischen Familien-Krebsregisters ausgewertet, das Krebserkrankungen in schwedischen Familien über Generationen erfasst. Ihre Ergebnisse sind alarmierend:
Raucht die Mutter, steigt das Risiko an Krebs der oberen Luftwege und der Blasen zu erkranken um das eineinhalbfache. Bei Nasenkrebs verdreifacht sich das Risiko fast; bei Lungenkrebs ist es 1,7-mal so hoch. Offenbar sind Blase und Nieren in der Wachstumsphase krebserregenden Substanzen besonders schutzlos ausgeliefert. Das erhöhte Nasenkrebsrisiko führen die Wissenschaftler allerdings auf das Passivrauchen in der Kindheit zurück.
Die Wissenschaftler definierten ausserdem das Auftreten von Lungenkrebs als indirekten Indikator für den Tabakkonsum der Eltern und untersuchten die Nachkommen von rund 18.000 Müttern und 42.000 Vätern mit Lungenkrebs. Ihre Kinder waren bis zum Alter bis 70 Jahren mit nahezu 174.000 diversen Krebserkrankungen verzeichnet.
Die Nachkommen rauchender Väter sind in dieser Studie gesondert untersucht worden. So tragen Kinder männlicher Lungenkrebspatienten ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Nasenkrebs und etliche andere Krebsarten, nicht jedoch für Blasen- und Nierenkrebs.
Indem die Wissenschaftler zum Vergleich die Erkrankungsraten bei Kindern nicht rauchender Eltern untersuchten, konnten sie Krebsrisiken berechnen, die nicht mit eigenen Rauchgewohnheiten der Betroffenen oder erblichen Risiken zu erklären sind. So sind die krebserregenden Effekte auf Blase und Nieren laut der Autoren unabhängig vom Rauchverhalten des Vaters. Entscheidender scheinen die Nikotinabbauprodukte zu sein, die das Kind einer rauchenden Mutter im Mutterleib oder mit der Muttermilch aufnimmt.
Nichtrauchen lohnt sich für Mutter und Kind
Schwangere Raucherinnen greifen durchschnittlich 13 mal am Tag zur Zigarette. Im Verlauf der neun Monate summiert sich die Schadstoffbelastung für das Ungeborene somit auf rund 3640 Zigaretten. Der Rauch einer Zigarette enthält 4000 teilweise giftige und krebserregende Chemikalien. Jedes zweite Kind in Deutschland lebt in einem Raucherhaushalt, jedes fünfte Kind ist im Mutterleib zum Passivrauchen gezwungen.
Wenn Schwangere mit dem Rauchen aufhören, lohnt sich das in kürzester Zeit nicht nur für ihr Baby, sondern auch für sie selbst: Schon wenige Stunden nach dem Rauchstopp stellt sich der mütterliche Körper um. Nach circa 20 Minuten sinken Puls und Blutdruck. Der Kohlenmonoxydgehalt im Blut vermindert sich nach etwa acht Stunden. 24 Stunden nach dem Rauchstopp nimmt auch das Herzinfarktrisiko der Mutter ab. Die positiven Effekte, spürt das Ungeborene natürlich auch unmittelbar: es bekommt die angemessene Menge an Sauerstoff und Nahrung und wird in seiner Entwicklung nicht durch Nikotin und Chemikalien behindert.
Ein sofortiger Rauchstopp ist das beste für Ihr Ungeborenes
Die Sucht ist bei vielen Raucherinnen so stark, dass sie die Risiken ihres Verhaltens nicht nur unterschätzen, sondern regelrecht verdrängen.
Da ist es fatal, wenn manche Frauenärzte und Hebammen noch immer dafür plädieren, dass schwangere Raucherinnen ihre Sucht nach und nach "ausschleichen" sollen, damit das Kind nicht unter den Entzugserscheinungen leidet. Denn an dieser Theorie ist nichts dran. Sie macht es der Schwangeren nur leichter, die schädlichen Wirkungen ihrer Sucht herunterzuspielen. Natürlich ist schon jede Zigarette weniger ein Gewinn. Aber es schützt nichts das Ungeborene so gut wie ein sofortiger Rauchstopp.
4800 Chemikalien in einer Zigarette
Der Rauch jeder einzelnen Zigarette enthält mehr als 4800 Chemikalien, darunter rund 70 krebserregende Stoffe. Tabakrauch führt bei Rauchern und den meisten Passivrauchern, die dem länger ausgesetzt sind, zu Kopfschmerzen, Husten, Übelkeit, Anschwellung der Schleimhäute und zu tränenden Augen. Es führt bei Menschen, besonders bei bereits Vorgeschädigten, zu akuten und weiteren chronischen Herz- und Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Atemwege wie zum Beispiel Lungenentzündungen und starkem Asthma und zu Krebserkrankungen. Nach Berechnungen des Deutschen Krebsforschungszentrums bekommen rund 400 Nichtraucher im Jahr aufgrund des Passivrauchens Lungenkrebs. Jeden Tag stirbt ein Lungenkrebspatient, der Nichtraucher ist, an den Folgen des Passivrauchens.
Zigarettenrauch bzw. Luftreiniger mit Hepa Filtern, aber auch elektrostatisch betriebene Luftreiniger, die Rauch effizient filtern können finden Sie unter dem Punkt Luftreiniger.
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